Nachrichten aus Berlin

Reisetipps vom Zoll / So bleibt die Rückkehr aus dem Urlaub stressfrei

Berlin (ots) - In der nächsten Woche beginnen in Berlin die großen Sommerferien. Damit Reisende gut vorbereitet in den Urlaub starten können und unangenehme Überraschungen bei der Rückkehr ausbleiben, klärt der Zoll über die wichtigsten Reisebestimmungen auf und gibt einen Überblick, wo sich Bürgerinnen und Bürger ganz einfach und gezielt informieren können. Online: www.zoll.de Auf der Internetseite des Zolls (www.zoll.de/reisen) sowie in der Online-Broschüre "Reisezeit - Ihr Weg durch den Zoll" erfährt man unter anderem, welche Souvenirs bedenkenlos aus dem Ausland mitgebracht werden können, welche Reisefreimengen für die Einfuhr aus Nicht-EU-Ländern gelten und von welchen Waren man auf jeden Fall die Finger lassen sollte. So dürfen beispielsweise bei der Einreise aus Nicht-EU-Ländern (z.B. Großbritannien, Ägypten) und aus Sondergebieten (z.B. Kanarische Inseln, französische Übersee-Departements) mitgebrachte Waren zu nichtgewerblichen Zwecken nur innerhalb bestimmter Mengen- und Wertgrenzen pro Person abgabenfrei nach Deutschland eingeführt werden. Insbesondere für Tabakwaren, Alkohol und alkoholartige Getränke sowie Arzneimittel und Kraftstoffe sind bestimmte Freimengen zu beachten, die nicht überschritten werden dürfen. Bei Substituten für Tabakwaren (z.B. Liquids für E-Zigaretten - nur für Personen ab 17 Jahren) sowie anderen Waren müssen hingegen bestimmte Wertgrenzen eingehalten werden: - Bis zu einem Warenwert von insgesamt 300 Euro - Bei Flug- bzw. Seereisenden bis zu einem Warenwert von insgesamt 430 Euro - Bei Reisenden unter 15 Jahren bis zu einem Warenwert von insgesamt 175 Euro Wichtig: Waren, für die eine besondere Mengengrenze (z.B. Tabakwaren oder Alkohol) gilt, werden beim Warenwert nicht mit eingerechnet. Reisen innerhalb der EU unterliegen dagegen grundsätzlich keinen Beschränkungen. Eine Ausnahme besteht allerdings für sogenannte Genussmittel (z.B. Alkohol und alkoholhaltige Getränke, Tabakwaren und Substitute für Tabakwaren sowie Kaffee), für die EU-weit nationale Verbrauchsteuern erhoben werden. Für diese Waren sind daher auch bei Reisen innerhalb der EU bestimmte Vorschiften und Richtmengen, bei denen ein Verbringen für den Eigenbedarf angenommen wird, zu beachten. Für die aus einem Drittland, einem Sondergebiet oder aus einem anderen Mitgliedstaat mitgebrachten Waren gelten die jeweiligen Freimengen jedoch nur, wenn diese von den Reisenden mitgeführt werden. Werden die Waren zum Beispiel voraus- oder nachgesandt, als Frachtsendung aufgegeben, im Postverkehr oder von einem Express- oder Kurierdienst befördert, gelten andere Regelungen. Zoll-App: Zoll und Reise Einen sehr guten Überblick über die wichtigsten Zollbestimmungen können sich Reisende auch unterwegs über die kostenlose Smartphone-App "Zoll und Reise" verschaffen. Zur Vermeidung von Roaming-Gebühren benötigt die App keine Internetverbindung und ist daher auch für den Urlaub im Ausland bestens geeignet. Online: Artenschutz-Online Zum Schutz der bedrohten Tier- und Pflanzenwelt rät der Zoll, auf Reisesouvenirs aus Tieren oder Pflanzen zu verzichten. Durch den Kauf derartiger Waren tragen Touristen - meist unwissend - dazu bei, dass der Bestand vieler Arten weltweit gefährdet ist. Der Handel mit geschützten Tieren und Pflanzen, Teilen davon oder Waren daraus ist streng reglementiert. Verstöße werden konsequent verfolgt. Im Fall des Falles werden die Waren eingezogen und es drohen hohe Bußgelder oder Strafen. Um auch hier nichts falsch zu machen, bietet die Website www.artenschutz-online.de wichtige Informationen zu geschützten Tieren und Pflanzen, die man keinesfalls mitbringen sollte. Pressesprecher Michael Unglaube rät: "Damit die schönsten Wochen des Jahres in guter Erinnerung bleiben und man bei der Rückkehr nicht in Konflikt mit den geltenden Gesetzen gerät, sollten sich Reisende immer vor Reiseantritt über die wichtigsten Zollbestimmungen informieren. Denn auch im Reiseverkehr gilt der Grundsatz: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht." Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Berlin Michael Unglaube Telefon: 030-690096220 E-Mail: presse.hza-berlin@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Berlin, übermittelt durch news aktuell

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LPI-J: Vermisstenmeldung

Jena/Berlin (ots) - Seit Dienstagvormittag, den 28. Juni 2022, wird die 15-jährige Lilly B. aus Jena vermisst. Lilly ist circa 1,75 m groß, von normaler Statur und hat lange dunkelblonde Haare. Lilly B. wurde in den Morgenstunden des Dienstages letztmalig, gegen 09:45 Uhr, durch eine Verwandte im Stadtgebiet gesehen. Nach derzeitigen Erkenntnissen kehrte die Vermisste anschließend nochmals zur Wohnanschrift zurück, packte diverse Bekleidungsgegenstände in einen Rucksack und entfernte sich anschließend in unbekannte Richtung. Als Lilly am 28.Juni das Wohnhaus verließ, trug sie schwarze Kleidung, graue Schuhe der Marke "Nike" und führte einen schwarzen Rucksack bei sich. Die Vermutung liegt nahe, dass sich Lilly auf dem Weg nach Berlin befindet, bzw. sich im Bereich der Landeshauptstadt aufhält, da sie dorthin Kontakte pflegt. Wer kann Angaben zum Aufenthalt von Lilly B. geben? Wer hat das Mädchen seit ihrem Verschwinden am Dienstagvormittag im Bereich Jena oder Umgebung gesehen, oder kann andere Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten geben? Hinweise bitte an die Polizei Jena unter 03641 - 810 oder jede andere Polizeidienststelle. Rückfragen bitte an: Thüringer Polizei Landespolizeiinspektion Jena Telefon: 03641-81 1504 E-Mail: Pressestelle.LPI.Jena@polizei.thueringen.de http://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx Original-Content von: Landespolizeiinspektion Jena, übermittelt durch news aktuell

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Tasche im ICE entwendet - Bundespolizisten stellen Gepäckdiebe auf frischer Tat

Dortmund - - Berlin - Langenhagen (ots) - Am Dienstagnachmittag (28. Juni) nahmen Bundespolizisten in ziviler Kleidung im Dortmunder Hauptbahnhof zwei Taschendiebe auf frischer Tat fest. Die Geschädigte hatte den Diebstahl erst während der Weiterfahrt bemerkt, da ihre Tasche gegen einen Rucksack ausgetauscht worden war. Gegen 13:45 Uhr fielen Taschendiebstahlsfahnder der Bundespolizei im Hauptbahnhof Dortmund zwei Männer auf, die sich augenscheinlich auf "Beutezug" in Schnellzügen befanden. Ein 29-Jähriger bestieg einen ICE (nach Stuttgart) am Bahnsteig und sah sich intensiv nach Reisenden und deren mitgeführten Gepäck um. Da sich noch nicht viele Fahrgäste in dem Zug befanden, verließ der Mann diesen wieder. Kurz darauf stieg der algerische Staatsangehörige in den eingefahrenen ICE 549 (nach Berlin Ostbahnhof) ein. Die Bundespolizisten wurden daraufhin auf einen weiteren Mann aufmerksam, mit dem der 29-Jährige augenscheinlich telefonierte. Der 30-Jährige, welcher einen schwarzen Rucksack trug, folgte dem 29-Jährigen in den Intercity-Express. Die beiden Männer liefen durch ein Abteil und verließen kurz danach den Zug wieder. Der 30-Jährige trug nun eine schwarze Laptoptasche auf seiner Schulter. Der schwarze Rucksack dagegen war nicht mehr im Besitz der algerischen Staatsbürger. Der Dortmunder (29) und der Berliner (30) verließen den Bahnsteig und wurden dort von Bundespolizisten vorläufig festgenommen. Bundespolizisten in Hamm gelang es die 63-jährige Geschädigte zu ermitteln. Die Frau aus Langenhagen habe den Diebstahl aus dem Ablagefach nicht bemerkt, da sie zu dem Zeitpunkt an ihrem Laptop gearbeitet habe. Den Verlust der Tasche habe sie dann erst auf der Weiterfahrt festgestellt. Eine 46-jährige Zeugin habe jedoch beobachten können, wie ein Mann einen Rucksack in die obere Gepäckablage legte und anschließend verschwand. Dies sei der Frau komisch vorgekommen und habe den Zugbegleiter darüber informiert. Der 29-Jährige gab gegenüber den Beamten an, mit dem Vorfall nichts zu tun zu haben. Der 30-Jährige dagegen gab die Tathandlung zu. Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 - 1011 Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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nd.derTag: Ökonom Rudolf Hickel warnt vor Scheitern der konzertierten Aktion

Berlin (ots) - Der Bremer Ökonom Rudolf Hickel warnt angesichts des Vorschlags von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), die Gewerkschaft sollten im Gegenzug zu steuerfreien Einmalzahlungen auf prozentuale Lohnforderungen verzichten, vor einem Scheitern seiner konzertierten Aktion. "Dieser massive Eingriff in die Tarifautonomie durch die Politik, den der Staat durch Steuerverzicht subventioniert, zeigt: Aus dem Scheitern früherer Bündnisse scheint nichts gelernt worden zu sein", sagte Hickel im Interview mit "nd.derTag" (Dienstagsausgabe) vor dem Treffen zwischen dem Bundeskanzler und den Sozialpartnern. Der Bundeskanzler müsse wissen, dass die konzertierte Aktion des damaligen Wirtschaftsministers Karl Schillers von 1967 an der Lohndisziplinierung - unterstützt durch "wilde Streiks" gegen die eigenen Gewerkschaften - gescheitert ist. "Als erkennbar wurde, dass die Lohnleitlinien zu Lohnleidlinien pervertieren, sind die Gewerkschaften zu Recht ausgestiegen", so Hickel weiter über das historische Vorbild der konzertierten Aktion von Scholz. Ein weiterer Grund für das Aus sei die damalige Verfassungsklage des Arbeitgeberverbandes gegen das Mitbestimmungsgesetz von 1976 gewesen. Stattdessen sieht der Ökonom Hickel jetzt den Staat am Zug: "Die angebotsbedingte Inflation wird erstens länger anhalten. Zweitens muss der Staat vor allem im Bereich niedriger Einkommen mit politischen Maßnahmen die Inflation abfedern." Als mögliche Maßnahmen rät Hickel neben Zuschlägen bei der Grundsicherung, einem Mobilitätsgeld, Heizkostenzuschüssen und einem höheren Kindergeld auch zu "Regulierung der Preise im Energiebereich bis hin zu Preisstopps". Auch plädiert er für eine Einschränkung der Marktmacht der großen Mineralölkonzerne. "Eine dagegen gerichtete Sondersteuer auf die Übergewinne wäre eine mutige Antwort", so Hickel. "Insoweit die Übergewinne mit oligopolistischer Marktmacht durchgesetzt werden, ließe sich diese in der längeren Frist durch die Dekonzentration bis hin zur Zerschlagung abschaffen." Pressekontakt: nd.DerTag / nd.DieWoche Redaktion Telefon: 030/2978-1722 Original-Content von: nd.DerTag / nd.DieWoche, übermittelt durch news aktuell

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Klimaschutz braucht Mehrweg: Konsequenter Einsatz von Mehrwegbechern und -essensboxen kann jährlich 490.000 Tonnen CO2 einsparen

Berlin (ots) - - Deutsche Umwelthilfe weitet Aktivitäten zur verstärkten Nutzung von Mehrweg für Speisen und Getränke aus - Gastronomie sollte zur Umsetzung der ab 1. Januar 2023 gültigen Mehrwegangebotspflicht auf Pool-Mehrwegbecher und Essensboxen setzen - Stadt Rostock, Breminale Kulturfestival und Lieferdienst Wolt setzen beispielgebende Mehrweg-Initiativen um Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) weitet ihre Aktivitäten zur verstärkten Nutzung von Mehrwegverpackungen für Getränke auch auf Speisen aus: Wenn es gelingt, den jährlichen Verbrauch von 5,8 Milliarden Einweg-Getränkebechern, 4,5 Milliarden Essensboxen, 2,7 Milliarden Wegwerftellern und 2,9 Milliarden Besteckteilen durch umweltfreundliche Mehrwegalternativen zu ersetzen, dann können jährlich über 490.000 Tonnen CO2 vermieden werden. In Deutschland fallen pro Jahr mehr als 190.000 Tonnen Abfall durch Einweg-Becher, -Besteck, -Teller und -Essensboxen an. Sie belasten das Klima mit über 830.000 Tonnen CO2 jährlich. Gemeinsam mit Mehrweg-Pionieren wie der Stadt Rostock, dem Breminale Kulturfestival und dem Lieferdienst Wolt ruft die DUH deshalb zu mehr Mehrweg für den Klimaschutz auf. "Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, ihre Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2030 um mindestens 65 Prozent zu reduzieren. Der konsequente Einsatz von Mehrwegbechern, -essensboxen, -tellern und -besteck leistet mit 490.000 eingesparten Tonnen CO2 pro Jahr einen signifikanten Beitrag. Zudem werden hunderttausende Tonnen Abfall eingespart und Ressourcen geschont. Aus diesem Grund hat die Bundesregierung die Mehrwegangebotspflicht zum 1. Januar 2023 beschlossen. Viele Gastronomen, Veranstalter und Kommunen tun sich allerdings schwer mit der Vorbereitung und Umsetzung von Mehrwegangeboten, dabei existieren bereits leistungsfähige Mehrwegsysteme für Getränke und Speisen, wie beispielsweise Recup oder Vytal. Die Verwendung von Standard-Mehrwegbechern und -boxen ist entscheidend für die Anwendung in der Breite", sagt die DUH-Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz. Die DUH empfiehlt Gastronomen bei der Umsetzung der Mehrwegangebotspflicht Pool-Mehrwegbecher und -essensboxen zu nutzen. Das vereinfacht die Logistik, den Tausch von Mehrweggebinden und erleichtert die Rückgabe für Verbraucherinnen und Verbraucher. Wie die Mehrwegangebotspflicht in der Praxis von Kommunen, Veranstaltern und Lieferdiensten in guter Weise umgesetzt werden kann, zeigen die Stadt Rostock, das Breminale Kulturfestival und der Lieferdienst Wolt. So unterstützt die Stadt Rostock in ihrem Stadtgebiet erfolgreich die Einführung von Mehrwegsystemen für Essen und Trinken zum Mitnehmen mit einer Anschubfinanzierung. Am Strand von Warnemünde bieten die ansässigen Gastronomen ab diesem Sommer ein gemeinsames Mehrwegsystem für Getränke und Speisen an. "Alles landet irgendwann im Meer! Als Stadt an der Ostsee leiten wir daraus eine besondere Verpflichtung ab: Abfallvermeidung durch Mehrwegnutzung. Am Strand, bei der Hansesail, bei Konzerten und Märkten, auf und in kommunalen Flächen und Einrichtungen. Wir müssen - wir wollen - wir können handeln. Städte sind mächtig", betont Holger Matthäus, Senator für Infrastruktur, Umwelt und Bau der Hanse- und Universitätsstadt Rostock. Auf der Breminale, dem Bremer Kulturfestival am Weserufer, kommen bei der Ausgabe von Essen und Trinken ausschließlich Mehrwegbecher und -teller zum Einsatz. Rund 105.000 Einweg-Teller und -Schalen, sowie mehr als 140.000 Einweg-Getränkebecher werden auf diese Weise während der fünftägigen Veranstaltung eingespart. "In diesem Jahr können wir bei der Breminale endlich wieder mit über 200.000 Menschen am Weserufer feiern. Mit unserem Mehrwegsystem leisten wir unseren Beitrag dafür, dass Osterdeich und Weser weitestgehend abfallfrei bleiben und dieser Veranstaltungsort für die weitere Nutzung attraktiv bleibt", sagt Jonas Gudegast, Projektleiter Nachhaltigkeit der Breminale. Der Lieferdienst Wolt liefert Deutschlandweit bereits für mehr als 600 Restaurants Essen in Mehrwegboxen aus - mit stark steigender Tendenz. Bestellende können die Lieferung in der Mehrwegbox direkt in der Wolt-App auswählen. "Das Mehrwegangebot ist bei unseren Kundinnen und Kunden sehr beliebt und wird von diesen auch eingefordert. In den Mehrwegboxen bleibt das Essen länger warm und es läuft nichts aus. So können wir Klimaschutz, Abfallvermeidung und zufriedene Kundinnen und Kunden zusammenbringen", sagt Paula Petersohn von Wolt Deutschland. Hintergrund: Mehrwegsysteme für Veranstaltungen und Events sind eine klimaschonende Alternative. Die DUH setzt sich im Projekt "Mehrweg. Mach mit!" für den Einsatz klimafreundlicher Mehrwegsysteme in der Gastronomie und auf Veranstaltungen ein. Das Projekt ist Teil der Nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung und wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert, aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Links: - Projektseite des NKI-Projektes "Mehrweg. Mach mit!" https://www.mehrweg-mach-mit.de/ - Infopapiere zur Mehrwegangebotspflicht und zu Mehrweg auf der Breminale finden Sie hier: https://l.duh.de/p220628 Pressekontakt: Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin DUH 0170 7686923, metz@duh.de Holger Matthäus, Senator für Infrastruktur, Umwelt und Bau der Hanse- und Universitätsstadt Rostock 0381 3816000, umweltundbausenator@rostock.de Jonas Gudegast, Projektleiter Nachhaltigkeit Breminale 0173 2859283, jonas@breminale.de Paula Petersohn, Pressesprecherin Wolt Deutschland paula.petersohn@wolt.com DUH-Newsroom: 030 2400867-20, presse@duh.de www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe, www.instagram.com/umwelthilfe, www.linkedin.com/company/umwelthilfe Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

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Dr. Michael Linhart zu Gast - Österreichischer Botschafter auf der Eröffnungsfeier der neuen ReqPOOL-Repräsentanz in Berlin - "Digitalisieren im Sinne der Menschen"
ReqPOOL Gruppe - vor 4 Tagen

Berlin (ots) - Die ReqPOOL Deutschland GmbH hat eine neue Repräsentanz in Berlin-Wilmersdorf. Auf der Eröffnungsfeier war auch Dr. Michael Linhart anwesend, ehemaliger Außenminister und neuer Botschafter der Republik Österreich in Deutschland. Das rund 250 Quadratmeter große Büro trägt dem rasanten Wachstum des Unternehmens Rechnung. Rund 130 Software- und IT-Spezialisten sind inzwischen für ReqPOOL in Deutschland und Österreich tätig. Das Unternehmen wächst exponentiell, hat seinen Beraterpool allein in den letzten zwei Jahren mehr als verdoppelt. Beraten wird das Who-is-who der deutschsprachigen Wirtschaft aus den Bereichen Energie und Versorgung, Industrie und Handel, Banken und Versicherungen sowie dem öffentlichen Sektor, also Verwaltungen und staatliche Institutionen. "Österreich steht für Innovation und ausgezeichnete Unternehmen", erläutert Boschafter Linhart im Rahmen seines Grußwortes. Man begrüße die Positionierung ambitionierter Unternehmen wie ReqPOOL auf dem deutschen Markt und stärke damit die internationale Reputation österreichischen Innovationspotentials. Damit werden wichtige Impulse an die österreichische Wirtschaft gegeben, um auch im Zeitalter der Digitalisierung und technologischen Transformation wettbewerbsfähig zu sein, so Linhart, der bei der ReqPOOL-Büroeröffnung in Berlin seinen ersten offiziellen Wirtschaftstermin als neuer Botschafter wahrgenommen hat. Begleitet wurde Linhart von Karolina Klemm als Handelsattachée und weiteren Vertretern der Wirtschaftskammer Österreich und der Botschaft. Rund 150 Gäste kamen insgesamt zur Büroeröffnung, darunter zahlreiche Mandanten, Partner und Dienstleister sowie Repräsentanten der Berliner Wirtschaft. ReqPOOL sei zwar ein österreichisches Unternehmen, man biete aber ein internationales Buffet, scherzt Gastgeber Achim Röhe. Röhe ist Geschäftsführer der ReqPOOL Deutschland GmbH und COO der ReqPOOL Gruppe, zu der mehrere IT- und Beratungsunternehmen rund um Software und Digitalisierung gehören. "Bislang haben unsere deutschen Berater sehr viel bei Kunden vor Ort und im Homeoffice ihre Projekte gemanagt", erklärt er. Nun schaffe man einen neuen, repräsentativen Anlaufpunkt in der Hauptstadt. Geplant und eingerichtet wurde das Büro von dem Berliner Architekten Nils Thamm, der auch für die Auswahl der Kunst und des innovativ designten Interieurs verantwortlich zeichnet. "Wir möchten hier auch die gesellschaftliche Dimension des Themas Digitalisierung sichtbar machen und in die Öffentlichkeit tragen. Die Räume sollen sowohl dem Arbeitsverhalten einer jungen Generation Rechnung tragen als auch für Kundengespräche und politische Diskurse zur Verfügung stehen", so Röhe. Digitalisierung sei ein gesellschaftliches und politisches Thema. Die Projekte von ReqPOOL hätten Relevanz für die Zukunft ganzer Branchen und Themen wie E-Mobilität, Klimaneutralität, Energiesicherheit und eine digitale Verwaltung. "Wir wollen hier auch lobbyieren und werben für eine ethische und nachhaltige Digitalisierung im Sinne der Menschen." ReqPOOL wird zukünftig regelmäßig zu Themenabenden und Veranstaltungen einladen. "Denn trotz aller Technologie, das menschliche Miteinander ist das wirklich verbindende Element", so Röhe abschließend. "Das macht uns stark." Weitere Informationen über die ReqPOOL Gruppe, die Themen Software, Digitalisierung und digitale Transformation gibt es unter https://reqpool.com. Hintergrund ReqPOOL - Managementberatung für Software ReqPOOL ist die führende Managementberatung für Software im deutschsprachigen Raum. Als unabhängiger Spezialist für Software-Strategie, Software-Beschaffung und Software-Innovation berät ReqPOOL Kunden entlang der wichtigsten Phasen ihrer technologischen Transformation. ReqPOOL ist branchenübergreifend Ansprechpartner für die Digitalisierung von Unternehmen und navigiert seine Kunden mit dem ReqPOOL-Digitalisierungskompass auf dem Weg durch die digitale Transformation. Die ReqPOOL-Experten unterstützen Unternehmen bei der Einführung, der Ablöse und bei der verbesserten Integration von Software-Systemen. Das Leistungsspektrum erstreckt sich dabei von der ersten Kostenabschätzung und der professionellen Spezifikation über die Durchführung von Ausschreibungen bis hin zur Umsetzungsbegleitung von Software-Projekten. Weitere Informationen unter https://reqpool.com. Pressekontakt: Falk S. Al-Omary Head of Communications Aßmannshauser Str. 11, 14197 Berlin Mobil: +49 171 2023223 Mail: falk.al-omary@reqpool.com Web: www.reqpool.com Original-Content von: ReqPOOL Gruppe, übermittelt durch news aktuell

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Das Potenzial nachhaltiger Holzenergie zur Dekarbonisierung der Industrie nutzen - Einschränkung der energetischen Nutzung von Holz vermeiden!

Berlin (ots) - Das Forum für Nachhaltige Holzenergie hatte zum 22. Juni 2022 in das Haus der Ernährung und Landwirtschaft zur Veranstaltung "Das Potenzial von nachhaltiger Holzenergie zur Dekarbonisierung der Industrie nach der Zeitenwende" eingeladen. Anders als Photovoltaik und Windenergie ist nachhaltige Holzenergie die einzige erneuerbare, abrufbare und grundlast- wie auch spitzenlastfähige Technologie. Da diese heute schon verfügbar und in der Bilanz CO2-neutral ist, kann sie die Energieversorgung von morgen sichern helfen und darüber hinaus zum Klimaschutz beitragen. Das umfasst nicht nur die Dekarbonisierung der Strom und Wärmeerzeugung, denn nachhaltige Holzenergie kann auch in verschiedenen Industriezweigen beispielsweise zur Herstellung von Prozesswärme eingesetzt werden. Aus diesen Gründen und angesichts der aktuellen internationalen Lage bot die Veranstaltung Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft eine wichtige Plattform, um sich über das Potenzial der nachhaltigen Holzenergie zur Erreichung der Klimaziele sowie der Wahrung der Energiesicherheit mittels der Dekarbonisierung der Industrie auszutauschen. Unter den Rednern der Veranstaltung, die vom Vorsitzenden des Forums Nachhaltige Holzenergie, Philipp Hübler, moderiert wurde, waren der Bundestagsabgeordnete Markus Hümpfer (SPD), der stellvertretende Vorsitzende des Forums, Andreas Schultz, der Leiter Hauptstadtbüros des Bundesverbandes der deutschen Kalkindustrie, Philip Nuyken, und Prof. Dr. Hubert Röder von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. Die Vorträge verdeutlichten, dass es noch Fragen hinsichtlich der zukünftigen energetischen Nutzung nachhaltiger Holzenergie gibt und unterstrichen damit die Bedeutung der Biomasse-Strategie der Bundesregierung sowie der anstehenden Novellierung von RED auf EU-Ebene. Dabei sollte es zu keiner Einschränkung der energetischen Nutzung von Primärholz kommen, zumal nachhaltige Holzenergie bereits in anderen europäischen Ländern bei der Energieversorgung und bei der Dekarbonisierung der Industrie genutzt wird. Nur bei entsprechenden politischen Rahmenbedingungen kann nachhaltige Holzenergie ihr Potenzial entfalten, zur Dekarbonisierung der Industrie angemessen beizutragen. Pressekontakt: Dr. Frank Schauff frank.schauff@forum-holzenergie.de Adresse: Kurfürstendamm 53 10707 Berlin Weitere Informationen unter: www.forum-holzenergie.de Original-Content von: Forum Nachhaltige Holzenergie, übermittelt durch news aktuell

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Ernährungsstrategie braucht definierte Prozessvereinbarungen

Berlin (ots) - Der Lebensmittelverband Deutschland hat im Vorfeld der Auftaktveranstaltung der "PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH" im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zur Erarbeitung einer Ernährungsstrategie 2023 Bundesminister Cem Özdemir ein Positionspapier mit den wichtigsten Prozessanforderungen zugeleitet. Darin beschreibt der Spitzenverband der Lebensmittelwirtschaft sieben Grundprinzipien für den Arbeitsprozess einer solchen weitreichenden Strategie. Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff erläutert: "Grundsätzlich begrüßen wir die Idee, Leitplanken zu erarbeiten, die die Gesellschaft als Ganzes einbinden und den Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft ebnen. Es ist richtig und wichtig, dass hier alle Akteure, die dazu bereit sind, einen Beitrag zu leisten, zur aktiven Beteiligung angesprochen sind oder noch angesprochen werden. Aber damit es am Ende nicht zu einer substanzlosen Showveranstaltung wird und wir realistische und tragbare Lösungsansätze entwickeln, bedarf es einiger grundlegender Voraussetzungen. Allen voran, dass es sich um eine vorurteilsfreie Debatte handelt und nicht versucht wird, Kompetenzen zu überschreiten. Dazu gehört, dass die Regierung unter Achtung der Grundrechte zwar kollektive Ziele formulieren und verbindlich festlegen kann, dabei aber dem Einzelnen nicht die Freiräume des eigenen Entscheidens entziehen darf. Das heißt, der Staat hat kein Mandat dafür, den Lebenswandel erwachsener Bürgerinnen und Bürger durch moralische Erziehung oder durch Verhaltenslenkung in seinem Sinne zu verändern." Die sieben Grundprinzipien lauten: 1. Bereitschaft für eine aktive Beteiligung unter geeigneten Rahmenbedingen Die Lebensmittelwirtschaft ist bereit, sich an dem Prozess der Erarbeitung der Ernährungsstrategie der Bundesregierung zu beteiligen und ihren Beitrag zu leisten. Voraussetzung hierfür ist ein gesamtgesellschaftlicher Dialog mit der Politik, den Verbraucherinnen und Verbrauchern wie auch der Zivilgesellschaft unter geeigneten Rahmenbedingungen. Diese umfassen aus Sicht der Lebensmittelwirtschaft u. a. eine vorurteilsfreie Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven sowie die grundsätzliche Bereitschaft aller Akteurinnen und Akteure einen aktiven Beitrag zu der Ernährungsstrategie der Bundesregierung zu leisten. 2. Berücksichtigung aktueller Krisen Da viele Bereiche der Lebensmittelwirtschaft sowohl durch die Corona-Krise als auch durch die Folgen des Ukraine-Kriegs finanziell stark getroffen wurden und sich gerade kleine und mittelständische Betriebe in den kommenden Monaten wirtschaftlich erst stabilisieren müssen, muss auch im Rahmen der Erarbeitung der Ernährungsstrategie der Bundesregierung eine zielorientierte Diskussion über die erforderliche Priorisierung und die Umsetzbarkeit konkreter Maßnahmen erfolgen. Dabei muss geprüft werden, was mit Blick auf die Bewältigung der Krisen wichtig und leistbar ist. 3. Das Verbraucherleitbild muss dem Leitbild des mündigen Verbrauchers entsprechen Das im Verbraucherschutz und im Lebensmittel- bzw. Wettbewerbsrecht gültige Leitbild des mündigen Verbrauchers entspricht dem verfassungsrechtlichen Menschenbild und muss daher auch der Formulierung und Ausgestaltung der Ernährungsstrategie der Bundesregierung als gemeinsamer Orientierungsmaßstab zugrunde liegen. Danach darf der Gesetzgeber unter Achtung der Grundrechte kollektive Ziele formulieren und verbindlich machen, dabei den Menschen aber nicht die Freiräume der Selbstentfaltung und eigenes Entscheiden substantiell entziehen. Es besteht insbesondere kein Mandat dafür, den Lebenswandel erwachsener Bürgerinnen und Bürger durch moralische Erziehung oder durch Verhaltenslenkung "zu bessern". Übergeordnetes Ziel der Ernährungsstrategie der Bundesregierung sollte die Förderung eines insgesamt gesundheitsförderlichen Lebensstils sein. Hierfür muss in erster Linie die Ernährungskompetenz in allen Lebensphasen gezielt gestärkt werden. Gleiches gilt für den Ausbau der Bewegungsförderung, da der positive Einfluss von körperlicher Aktivität auf das Wohlbefinden und die Gesundheit vielfach belegt ist. 4. Wirtschaftlichkeit, Kohärenz und Freiwilligkeit Bei der Definition und Benennung von Handlungsfeldern sowie kurz-, mittel- und langfristigen Zielen der Ernährungsstrategie der Bundesregierung hat die Vereinbarkeit mit marktwirtschaftlichen Grundsätzen höchste Priorität für die Lebensmittelwirtschaft. Ebenso wichtig ist die Kohärenz zu bestehenden Strategiepapieren der Bundesregierung (z. B. Nachhaltigkeitsstrategie) und/oder den freiwilligen Selbstverpflichtungen der Wirtschaft (z. B. Grundsatzvereinbarung der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten). Die Ernährungsstrategie muss Zielkonflikte benennen, praktikable Lösungswege aufzeigen und dabei berücksichtigen, dass es eine Unternehmensaufgabe ist, zu entscheiden, welche konkreten Maßnahmen auf Unternehmensebene ergriffen werden können. Wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist die Anerkennung und Verlässlichkeit bestehender freiwilliger Selbstverpflichtungen der Wirtschaft, einschließlich des jeweils geltenden Zeithorizonts. 5. Neue Technologien und Innovationen als Schüsselelemente Eine grundsätzliche Offenheit gegenüber neuen Technologien und Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette ist aus Sicht der Lebensmittelwirtschaft ein unverzichtbarer Baustein für die Ernährungsstrategie der Bundesregierung. Innovationen leisten einen wichtigen Beitrag zu einer genussvollen, ausgewogenen und ressourcenschonenden Ernährung. Es gilt daher, Fortschritte in allen relevanten Bereichen anzuerkennen, in die Breite zu tragen und/oder gezielt weiterzuentwickeln. Die Handlungsfelder sind dabei vielfältig und umfassen z. B. die Entwicklung alternativer Verpackungen, neue Ansätze zur Reduzierung von vermeidbaren Lebensmittelabfällen, die Weiterentwicklung von Rezepturen und/oder die verschiedenen Konzepte für eine personalisierte Ernährung. Maßnahmen zur Innovationsförderung müssen daher einen besonderen Stellenwert im Rahmen der Ernährungsstrategie der Bundesregierung erhalten. Dabei sollte wissenschaftliche Expertise der Wirtschaft genutzt werden, um die Effektivität und Praxisrelevanz der einzelnen Maßnahmen zu gewährleisten. 6. Wissenschaftliche Basis Maßnahmen zur Prävention von Übergewicht, Adipositas und/oder nichtübertragbaren Krankheiten müssen auf einer fundierten wissenschaftlichen Basis fußen und dürfen nicht zu einer Diskriminierung einzelner Produktgruppen- und/oder Nährstoffe führen. Weder einzelne Nährstoffe, noch einzelne Lebensmittel können per se für die Entstehung von Übergewicht, Adipositas und/ oder nichtübertragbaren Krankheiten verantwortlich gemacht werden. In einer ausgewogenen Ernährung finden alle Lebensmittel ihren Platz. Dabei leisten sowohl pflanzliche als auch tierische Lebensmittel einen wichtigen Beitrag zu einer bedarfsgerechten Energie- und Nährstoffversorgung, die nur durch eine geeignete Kombination unterschiedlicher Lebensmittel entsprechend den individuellen Bedürfnissen gelingen kann. Zielführende Lösungsansätze im Rahmen der Ernährungsstrategie der Bundesregierung müssen daher interdisziplinär entwickelt werden. Dazu benötigen alle Beteiligten verlässliche Daten. Um zielgerichtet Maßnahmen ergreifen zu können, ist sowohl ein kontinuierliches Gesundheits- und Ernährungsmonitoring als auch ein besseres Verständnis des multikausalen Zusammenspiels unterschiedlicher Einflussfaktoren auf die Entstehung von Übergewicht, Adipositas und/oder nichtübertragbaren Krankheiten erforderlich. 7. Akzeptanz der Verbraucherinnen und Verbraucher Die wichtigste Voraussetzung für den Erfolg aller ernährungspolitischen Maßnahmen, von denen die Lebensmittelwirtschaft direkt oder indirekt betroffen sein wird, ist die Akzeptanz und Nachfrage der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie die Wahrung von Sicherheit, Qualität und Wirtschaftlichkeit auf allen Stufen der Wertschöpfungskette. Lebensmittelverband Deutschland e. V. Der Lebensmittelverband Deutschland e. V. ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm gehören Verbände und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette "von Acker bis Teller", aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben gehören zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen. Für weitere Informationen: Lebensmittelverband Deutschland e. V. Öffentlichkeitsarbeit Manon Struck-Pacyna Claire-Waldoff-Straße 7, 10117 Berlin Tel. +49 30 206143-127 struck@lebensmittelverband.de www.lebensmittelverband.de www.twitter.com/lmverband www.facebook.com/unserelebensmittel www.instagram.com/unserelebensmittel Original-Content von: Lebensmittelverband Deutschland e. V., übermittelt durch news aktuell

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